Malermeister Andersen   Alter Postweg 26 in 21745 Hemmoor    www.malermeister-andersen.de

 

              

             Feuchte Wände oder Fußböden :

Sind nicht nur unschön an zu sehen, sie sind auch in den meisten Fällen gesundheitsschädlich.

Wir haben nun ein Verfahren gefunden das den Missstand behebt.

 Oft können die feuchten Wände oder Fußböden nur von Innen her isoliert werden, da zum einen das Aufgraben teuer ist und zu  anderen meist auch nicht möglich, wie z. B. beim Fußboden oder Innenwänden.

Das Abdichtungsmaterial, das wir verwenden, altert nicht und hilft gegen Schimmel, Salpeter, Pilzbefall und Modergeruch. Mit diesem Material kann man sogar Wassertanks beschichten weil das Material nicht gesundheitsschädlich ist.

Bei diesen Produkten handelt es sich nicht um eine Isolierfarben oder Kunststoffen, die gesundheitsschädliche Lösungsmittel enthalten, sondern um hochwertige Mineralisierungsmaterialien, welche tief in die feuchten Wände eindringen und die Kapillaren so verengen, dass keine Nässe mehr eindringen kann.

                                  

              So sah die Wand aus nachdem der Putz abgeschlagen wurde                                                              Wandfläche 1 x mit Mauertrocken bearbeitet

Der Arbeitsablauf ist folgender: Der Untergrund wird  bis ca. 40 cm in den trockenen Bereich hinein vom Putz befreit. Sollte das Mauerwerk oder der Fußboden nur gestrichen sein, so wird der Altanstrich vollständig entfernt. Fehlstellen in der Verfugung des Mauerwerks werden mit Fugenmörtel ausgebessert. Der Untergrund wird nun bis zur Sättigung gewässert. Auf den nassen Untergrund wird die erste Schicht des Mauertrocken aufgetragen. Nach der vollständigen Durchtrocknung der ersten Schicht ( das kann bis zu 14 Tagen dauern ), wird die zweite Schicht aufgetragen. Nach zirka 2-3 Tagen kann dann die erste Schicht des Kalk-Zement-Mörtels aufgetragen werden. Ist diese Schicht trocken so wird die zweite Schicht aufgetragen und Niveau gleich abgezogen. Wenn die Wand oder der Fußboden vorher nur gestrichen war so sollte man dann die Untergründe mit entsprechender Beschichtung versehen werden.

                  

                                 Die gleiche Wand  mit den zweiten Anstrich                               Hier ist die Wand nun fertig verputzt und kann weiter bearbeitet werden

Die isolierten Wände oder Fußböden  bleiben in der Tiefe weiter feucht. Die Kernfeuchtigkeit wirkt jedoch nicht zerstörend; ganz im Gegenteil  hilft sie nach dem Ausschluss von Luftsauerstoff das Mauerwerk zu konservieren, so zum Beispiel bleiben Brückenpfeiler oder andere Eisenteile unter der Wasseroberfläche selbst nach Jahrtausenden noch granithart.

Das Isoliermaterial  hat eine sichere Druckwasser haltende Flächendichtung ( positiver und negativer Wasserdruck ) bis 7 bar ( 70 m Wassersäule ). Trotz dieser Dichte hat das Material hervorragende Dampfdiffusionswerte .

Da das Material beim Trocknen nicht schrumpft, kann es durch die spannungsfreie Aushärtung auch nicht zur Rissbildung kommen.

 

 

                        

              Selbst diese Ausblutung kann isoliert werden                                                           Die Ausblutung nach einmaliger Beschichtung

 

                                                                                             Die Ausblutung nach zweimaliger Beschichtung                                                                                                                                                    

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